Prusnat Bestattungen - AktuellesBestattungsunternehmen Dieter Prusnat GmbH & Co. KG in Waldkirch - Wir sind für Sie da.https://prusnat-bestattungen.de/aktuelles2025-04-04T02:03:51+00:00Prusnat Bestattungenmail@prusnat-bestattungen.deJoomla! - Open Source Content Management„Ja!“ zur Meisterpflicht im Bestatterhandwerk: Ein Schritt für Würde und Qualität2025-03-24T12:37:37+00:002025-03-24T12:37:37+00:00https://prusnat-bestattungen.de/aktuelles/30-ja-zur-meisterpflicht-im-bestatterhandwerk-ein-schritt-fuer-wuerde-und-qualitaetSuper Userinfo@optimuxx.de<p><img src="https://prusnat-bestattungen.de/images/upload_mediaslides/Meisterpfllicht-im-Bestatterhandwerk.jpg" /></p><p>Der Tod eines Menschen ist eine der sensibelsten und emotionalsten Situationen im Leben. In dieser Zeit ist es entscheidend, sich auf einen Bestatter verlassen zu können, der sowohl fachlich kompetent als auch einfühlsam handelt. Deshalb wird die Einführung der Meisterpflicht im Bestatterhandwerk nicht nur als notwendig, sondern als dringlich angesehen. Die Meisterpflicht soll dafür sorgen, dass Bestatter die notwendige Ausbildung und Erfahrung mitbringen, um eine würdevolle und sichere Bestattung zu gewährleisten.</p>
<h2>Warum ist die Meisterpflicht wichtig?</h2>
<p>Das Bestatterhandwerk hat weit mehr Verantwortung, als nur einen toten Körper zu versorgen. Es umfasst die Betreuung der trauernden Angehörigen, die fachgerechte Versorgung des Verstorbenen und die Organisation aller Abläufe bis hin zur Beisetzung. Diese Aufgaben erfordern nicht nur technisches Wissen, sondern auch psychologische Sensibilität und ethisches Verhalten. Mit der Einführung der Meisterpflicht wird sichergestellt, dass Bestatter über diese umfassende Qualifikation verfügen.</p>
<p>Seit der Novellierung der Handwerksordnung im Februar 2020 zählt der Bestatterberuf zum Vollhandwerk (B1). Dies bedeutet, dass Bestatter zukünftig als Meister ausgebildet werden müssen, um ein eigenes Unternehmen zu gründen. Bisher reicht ein einfacher Gewerbeschein aus, um als Bestatter tätig zu werden – eine Praxis, die angesichts der hohen Verantwortung und der notwendigen Fachkenntnisse nicht länger tragbar ist.</p>
<h2>Sicherheit und Gefahrenabwehr in Krisenzeiten</h2>
<p>Das Bestattungsgewerbe spielt eine zentrale Rolle in der Gefahrenabwehr. In Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie zeigte sich, wie wichtig eine hygienische Totenversorgung für die öffentliche Gesundheit ist. Eine Bestattung muss unter Einhaltung sämtlicher Gesundheits- und Sicherheitsstandards erfolgen, um potenzielle Risiken zu minimieren. Der Meisterbrief garantiert, dass Bestatter die erforderlichen Kenntnisse in der hygienischen Totenversorgung besitzen und so die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten können.</p>
<p>In einer Zeit, in der Naturkatastrophen, Seuchen und Epidemien zunehmend Herausforderungen darstellen, ist eine fundierte Ausbildung in diesem Bereich unerlässlich. Das Bestatterhandwerk hat sich als Teil der kritischen Infrastruktur etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gefahrenabwehr.</p>
<h2>Verbraucherschutz und Vertrauen in schwierigen Zeiten</h2>
<p>Eine Bestattung ist ein einmaliges Ereignis, das nicht rückgängig gemacht werden kann. Die Angehörigen müssen sich in einer der schwierigsten Phasen ihres Lebens auf den Bestatter verlassen können. Die Einführung der Meisterpflicht stärkt das Vertrauen in die Branche, da Kunden sicher sein können, dass sie von einem qualifizierten und ethisch verantwortungsbewussten Bestatter betreut werden. Ein Bestattermeister bringt nicht nur technisches Wissen mit, sondern auch die Fähigkeit, einfühlsam und respektvoll mit Trauernden umzugehen.</p>
<p>Besonders in schwierigen Fällen, wie dem Tod eines Kindes oder durch Suizid, ist es unerlässlich, dass Bestatter professionell und sensibel vorgehen. Die Meisterausbildung umfasst daher auch die psychologische Vorbereitung auf solche Extremsituationen.</p>
<h2>Die kulturelle Bedeutung des Bestatterhandwerks</h2>
<p>Das Bestatterhandwerk ist mehr als nur ein Beruf – es ist ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes. Es spiegelt die Werte und Traditionen einer Gesellschaft wider. Mit der zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft steigen auch die Ansprüche an die Bestattungskultur und die Beratungsleistung von Bestattern. Der Meisterbrief garantiert, dass Bestatter diesen Ansprüchen gerecht werden.</p>
<p>Auch die interkulturelle Kompetenz spielt eine immer wichtigere Rolle. In einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft ist es wichtig, dass Bestatter in der Lage sind, die unterschiedlichen kulturellen Bedürfnisse und Rituale zu berücksichtigen. Die Meisterpflicht trägt dazu bei, den kulturellen Reichtum und die Vielfalt des Bestattungswesens zu bewahren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Meisterpflicht im Bestatterhandwerk ist ein Schritt in die richtige Richtung. Sie garantiert nicht nur die fachliche Qualität der Bestattungsdienste, sondern auch die ethische Verantwortung im Umgang mit Trauernden und Verstorbenen. In Krisenzeiten, aber auch im alltäglichen Leben, spielt das Bestatterhandwerk eine wichtige Rolle in der Gefahrenabwehr und im Schutz der öffentlichen Gesundheit. Darüber hinaus trägt es dazu bei, die kulturellen Werte einer Gesellschaft zu bewahren und weiterzuentwickeln. Eine würdige Bestattung ist nicht nur ein Menschenrecht – sie ist auch ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.</p><p><img src="https://prusnat-bestattungen.de/images/upload_mediaslides/Meisterpfllicht-im-Bestatterhandwerk.jpg" /></p><p>Der Tod eines Menschen ist eine der sensibelsten und emotionalsten Situationen im Leben. In dieser Zeit ist es entscheidend, sich auf einen Bestatter verlassen zu können, der sowohl fachlich kompetent als auch einfühlsam handelt. Deshalb wird die Einführung der Meisterpflicht im Bestatterhandwerk nicht nur als notwendig, sondern als dringlich angesehen. Die Meisterpflicht soll dafür sorgen, dass Bestatter die notwendige Ausbildung und Erfahrung mitbringen, um eine würdevolle und sichere Bestattung zu gewährleisten.</p>
<h2>Warum ist die Meisterpflicht wichtig?</h2>
<p>Das Bestatterhandwerk hat weit mehr Verantwortung, als nur einen toten Körper zu versorgen. Es umfasst die Betreuung der trauernden Angehörigen, die fachgerechte Versorgung des Verstorbenen und die Organisation aller Abläufe bis hin zur Beisetzung. Diese Aufgaben erfordern nicht nur technisches Wissen, sondern auch psychologische Sensibilität und ethisches Verhalten. Mit der Einführung der Meisterpflicht wird sichergestellt, dass Bestatter über diese umfassende Qualifikation verfügen.</p>
<p>Seit der Novellierung der Handwerksordnung im Februar 2020 zählt der Bestatterberuf zum Vollhandwerk (B1). Dies bedeutet, dass Bestatter zukünftig als Meister ausgebildet werden müssen, um ein eigenes Unternehmen zu gründen. Bisher reicht ein einfacher Gewerbeschein aus, um als Bestatter tätig zu werden – eine Praxis, die angesichts der hohen Verantwortung und der notwendigen Fachkenntnisse nicht länger tragbar ist.</p>
<h2>Sicherheit und Gefahrenabwehr in Krisenzeiten</h2>
<p>Das Bestattungsgewerbe spielt eine zentrale Rolle in der Gefahrenabwehr. In Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie zeigte sich, wie wichtig eine hygienische Totenversorgung für die öffentliche Gesundheit ist. Eine Bestattung muss unter Einhaltung sämtlicher Gesundheits- und Sicherheitsstandards erfolgen, um potenzielle Risiken zu minimieren. Der Meisterbrief garantiert, dass Bestatter die erforderlichen Kenntnisse in der hygienischen Totenversorgung besitzen und so die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten können.</p>
<p>In einer Zeit, in der Naturkatastrophen, Seuchen und Epidemien zunehmend Herausforderungen darstellen, ist eine fundierte Ausbildung in diesem Bereich unerlässlich. Das Bestatterhandwerk hat sich als Teil der kritischen Infrastruktur etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gefahrenabwehr.</p>
<h2>Verbraucherschutz und Vertrauen in schwierigen Zeiten</h2>
<p>Eine Bestattung ist ein einmaliges Ereignis, das nicht rückgängig gemacht werden kann. Die Angehörigen müssen sich in einer der schwierigsten Phasen ihres Lebens auf den Bestatter verlassen können. Die Einführung der Meisterpflicht stärkt das Vertrauen in die Branche, da Kunden sicher sein können, dass sie von einem qualifizierten und ethisch verantwortungsbewussten Bestatter betreut werden. Ein Bestattermeister bringt nicht nur technisches Wissen mit, sondern auch die Fähigkeit, einfühlsam und respektvoll mit Trauernden umzugehen.</p>
<p>Besonders in schwierigen Fällen, wie dem Tod eines Kindes oder durch Suizid, ist es unerlässlich, dass Bestatter professionell und sensibel vorgehen. Die Meisterausbildung umfasst daher auch die psychologische Vorbereitung auf solche Extremsituationen.</p>
<h2>Die kulturelle Bedeutung des Bestatterhandwerks</h2>
<p>Das Bestatterhandwerk ist mehr als nur ein Beruf – es ist ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes. Es spiegelt die Werte und Traditionen einer Gesellschaft wider. Mit der zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft steigen auch die Ansprüche an die Bestattungskultur und die Beratungsleistung von Bestattern. Der Meisterbrief garantiert, dass Bestatter diesen Ansprüchen gerecht werden.</p>
<p>Auch die interkulturelle Kompetenz spielt eine immer wichtigere Rolle. In einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft ist es wichtig, dass Bestatter in der Lage sind, die unterschiedlichen kulturellen Bedürfnisse und Rituale zu berücksichtigen. Die Meisterpflicht trägt dazu bei, den kulturellen Reichtum und die Vielfalt des Bestattungswesens zu bewahren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Meisterpflicht im Bestatterhandwerk ist ein Schritt in die richtige Richtung. Sie garantiert nicht nur die fachliche Qualität der Bestattungsdienste, sondern auch die ethische Verantwortung im Umgang mit Trauernden und Verstorbenen. In Krisenzeiten, aber auch im alltäglichen Leben, spielt das Bestatterhandwerk eine wichtige Rolle in der Gefahrenabwehr und im Schutz der öffentlichen Gesundheit. Darüber hinaus trägt es dazu bei, die kulturellen Werte einer Gesellschaft zu bewahren und weiterzuentwickeln. Eine würdige Bestattung ist nicht nur ein Menschenrecht – sie ist auch ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.</p>Bestandenen Prüfung zur Geprüfte Bestatterin2022-11-09T15:55:19+00:002022-11-09T15:55:19+00:00https://prusnat-bestattungen.de/aktuelles/29-bestandenen-pruefung-zur-gepruefte-bestatterinSuper Userinfo@optimuxx.de<p><img class="pull-right" style="width: 150px; height: auto;" src="https://prusnat-bestattungen.de/images/team/Gabriele-Pontiggia.png" alt="Gabriele Pontiggia" width="100" height="148" />Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin, Gabriele Pontiggia, zur bestandenen Prüfung „Geprüfte Bestatterin“ - Sie hat die Prüfung erfolgreich vor den Handwerkskammern Würzburg und Düsseldorf abgelegt. Diese Ausbildung wird in Deutschland an der einzigen Berufsakademie für Bestatter angeboten: in Münnerstadt (Oberfranken, Bayern). Der Umfang beträgt berufsbegleitend ein Jahr und setzt eine Erstausbildung voraus.</p>
<p>Gabriele Pontiggia: »Es war eine wertvolle und intensive Erfahrung, neben dem Wissen was vermittelt wird, habe ich ein Netzwerk an Kollegen aus der gesamten Bundesrepublik gewonnen. Wir tauschen uns aus, teilen Erfahrungen und genau das braucht es in diesem Beruf mehr und mehr.«</p>
<p>Simone Prusnat-Fackler: »Der Aus- und Aufbau unserer Kompetenzen ist mir ein wichtiges Anliegen. Wir können unsere Kunden somit bestmöglich mit aktuellem Fachwissen beraten und weiterhin professionell, wertschätzend und würdevoll zur Seite stehen.«</p><p><img class="pull-right" style="width: 150px; height: auto;" src="https://prusnat-bestattungen.de/images/team/Gabriele-Pontiggia.png" alt="Gabriele Pontiggia" width="100" height="148" />Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin, Gabriele Pontiggia, zur bestandenen Prüfung „Geprüfte Bestatterin“ - Sie hat die Prüfung erfolgreich vor den Handwerkskammern Würzburg und Düsseldorf abgelegt. Diese Ausbildung wird in Deutschland an der einzigen Berufsakademie für Bestatter angeboten: in Münnerstadt (Oberfranken, Bayern). Der Umfang beträgt berufsbegleitend ein Jahr und setzt eine Erstausbildung voraus.</p>
<p>Gabriele Pontiggia: »Es war eine wertvolle und intensive Erfahrung, neben dem Wissen was vermittelt wird, habe ich ein Netzwerk an Kollegen aus der gesamten Bundesrepublik gewonnen. Wir tauschen uns aus, teilen Erfahrungen und genau das braucht es in diesem Beruf mehr und mehr.«</p>
<p>Simone Prusnat-Fackler: »Der Aus- und Aufbau unserer Kompetenzen ist mir ein wichtiges Anliegen. Wir können unsere Kunden somit bestmöglich mit aktuellem Fachwissen beraten und weiterhin professionell, wertschätzend und würdevoll zur Seite stehen.«</p>Die Bestatterin- Beruf oder Berufung?2021-02-09T13:32:25+00:002021-02-09T13:32:25+00:00https://prusnat-bestattungen.de/aktuelles/28-die-bestatterin-beruf-oder-berufungSuper Userinfo@optimuxx.de<p><strong>Ein Interview mit Frau Simone Prusnat-Fackler.</strong></p>
<p>Zuerst war sie als Mitarbeiterin im internationalen Vertrieb eines Unternehmens weltweit unterwegs. Dann verstarb ihr Vater und sie übernahm das Unternehmen. Seit 2013 leitet Frau Simone Prusnat zusammen mit ihrem Mann ein Bestattungsunternehmen in Waldkirch im Schwarzwald. Eine Entscheidung, die sie bisher keinen einzigen Tag bereute.</p>
<p>Das Interview als Podcast finden Sie auf: <a href="https://abschied-aufbruch.de/?page_id=160">https://abschied-aufbruch.de/?page_id=160</a> oder hier als <a title="Die Bestatterin - Beruf oder Berufung?" href="https://abschied-aufbruch.de/wp-content/uploads/2021/02/Podcast07_Beruf-oder-Berufung.-Bearbeitung-1.mp3">Direktlink</a>.</p>
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<p> </p><p><strong>Ein Interview mit Frau Simone Prusnat-Fackler.</strong></p>
<p>Zuerst war sie als Mitarbeiterin im internationalen Vertrieb eines Unternehmens weltweit unterwegs. Dann verstarb ihr Vater und sie übernahm das Unternehmen. Seit 2013 leitet Frau Simone Prusnat zusammen mit ihrem Mann ein Bestattungsunternehmen in Waldkirch im Schwarzwald. Eine Entscheidung, die sie bisher keinen einzigen Tag bereute.</p>
<p>Das Interview als Podcast finden Sie auf: <a href="https://abschied-aufbruch.de/?page_id=160">https://abschied-aufbruch.de/?page_id=160</a> oder hier als <a title="Die Bestatterin - Beruf oder Berufung?" href="https://abschied-aufbruch.de/wp-content/uploads/2021/02/Podcast07_Beruf-oder-Berufung.-Bearbeitung-1.mp3">Direktlink</a>.</p>
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<p> </p>Verstärkung unseres Teams2020-08-04T09:14:57+00:002020-08-04T09:14:57+00:00https://prusnat-bestattungen.de/aktuelles/27-verstaerkung-unseres-teamsSuper Userinfo@optimuxx.de<p>Wir freuen uns, dass ab sofort Gabriele Pontiggia unser Team verstärkt.</p><p>Wir freuen uns, dass ab sofort Gabriele Pontiggia unser Team verstärkt.</p>Erfahrungsaustausch2018-07-23T09:33:01+00:002018-07-23T09:33:01+00:00https://prusnat-bestattungen.de/aktuelles/26-erfahrungsaustauschSuper Userinfo@optimuxx.de<p>Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Hospizdienstes Silberstreif besuchen unser Unternehmen. Es findet ein Erfahrungsaustausch statt.</p><p>Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Hospizdienstes Silberstreif besuchen unser Unternehmen. Es findet ein Erfahrungsaustausch statt.</p>